Projekte – Archiv

Projekte IN 2020

Kunstpreis 2020 in Tschechien
Auf den Spuren Kokoschkas – Aktuelle Positionen
Der Kunstpreis der Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur wird aller zwei Jahre vergeben. Der in der Satzung festgeschriebene Aussöhnungsgedanke mit unseren europäischen Nachbarn ist Grundlage für die Vergabe des Kunstpreises 2020  nach Tschechien. Wir wollen damit den Europagedanken pflegen und die nachbarschaftlichen Beziehungen durch die Förderung von Kunst verbessern.

Oskar Kokoschka, dessen familiären Wurzeln väterlicherseits in Prag liegen, hat die Malerei des 20. Jahrhunderts besonders geprägt. Seine Wege führten ihn durch ganz Europa u.a. – Schweiz – England – Prag – Dresden. Die Spuren, die Kokoschka selber in den dreißiger Jahren in Prag hinterlassen hat, sind ein wichtiger Teil seines Œuvres, das uns auch heute noch berührt und inspiriert.
Kokoschka hat tiefgründig gearbeitet, seine Bilder – Portraits, Landschafts- oder Stadtbilder – erzählen stark emotionale Geschichten.
Wie gehen heute Künstler in Tschechien mit dem künstlerischen Erbe Kokoschkas um, welche Spuren hat Kokoschka hinterlassen, wie lassen sich die Künstler in der Gegenwart von Kokoschkas Farbwelten anregen, eine eigene Sprache zu entwickeln.
Mit dem Kunstpreis 2020 will die Roland Gräfe Stiftung - Stiftung für Kunst und Kultur auf die Suche nach professionellen bildenden Künstlern in Tschechien gehen, die sich dem Thema  „Auf den Spuren Kokoschkas  -  Aktuelle Positionen“ in der Auseinander-setzung mit Landschaft, urbanen Räumen und Menschen  stellen.

Kunstpreis
Der Kunstpreis ist mit 7.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung und die Kunstpreisträgerausstellung werden in der tschechischen  Landeshauptstadt Prag stattfinden. Weiterhin ist geplant, in der Heimatregion des Künstlers eine zweite Ausstellung zu organisieren.

Es erscheint ein Katalog, der vom Preisträger mitgestaltet wird.
Der Künstler wird gebeten, der Stiftung eine Arbeit für die Kunstsammlung der Stiftung zu übereignen.
Termin der Kunstpreisverleihung: auf Grund der derzeitigen Situation verschoben  ins Jahr 2021
Voraussetzungen/Kriterien:
Die einreichenden professionellen Künstler und Künstlerinnen haben ihren Wohnsitz und Arbeitsschwerpunkt in Tschechien.

Bewerbungszeitraum: 01. Februar 2020 bis 31. März 2020

Vergabeverfahren: Die Roland Gräfe Stiftung - Stiftung für Kunst und Kultur beruft eine unabhängige Jury. Diese wählt den Kunstpreisträger mit einfacher Mehrheit aus.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einzureichende Arbeiten/Bewerbungsunterlagen/Einreichung:

• max. 10 farbige Fotokopien/Fotos (DIN A4) aktueller Arbeiten in Öl/ Acryl/ Mischtechnik

• Vita (wenn möglich zusätzlich in englisch oder deutsch)

• Ausstellungsverzeichnis, Angabe der Website (wenn möglich zusätzlich in englisch oder deutsch)

• keine Kataloge oder andere Medienträger

Einsendeschluss:  31. März 2020  (Datum des Poststempels)

Die Unterlagen sind in einem DIN A4-Umschlag unter dem Stichwort „Kunstpreis 2020“ zu senden an:

Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur

Lößnitzgrundstraße 13

01445 Radebeul/Germany

Die Unterlagen sind nicht versichert.

Die Unterlagen werden nicht zurückgegeben.

Der vollständige Ausschreibungstext in tschechischer Sprache erscheint auf der ersten Seite unserer website und wird über verschiedene Künstlervereinigungen, Hochschulen und Galerien in Tschechien veröffentlicht.

Zusätzlich zum Kunstpreis 2020 ist beabsichtigt, folgende Projekte zu realisieren:

Pleinairmaltage in Oybin (Zittauer Gebirge)
• mit länderübergreifender Beteiligung (PL, CZ, D)
• mit anschließender Ausstellung im Kunstforum RADIOLENCK

Matineen
In den Stiftungsräumen werden Gästen neben der Arbeit der Stiftung Neuzugänge der Kunstsammlung und mit  Kabinettausstellungen einzelne Künstler vorgestellt.

Ausstellung im Zentralwerk „Malen mit Schülern der Förderschule St. Franziskus in Dresden“

Ein Rückblick auf fünf Jahre Arbeit von Roland Gräfe mit Schülern der Förderschule St. Franziskus in Dresden.

 

Projekte IN 2019

Pleinairmalerei „Brigdes over troubled water III – 2019“

Pleinair in Dresden mit deutschen Studenten der HfBK Dresden und tschechischen Studenten der Prager Hochschule für Bildende Künste AVU

Die gemeinnützige Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur initiiert im Rahmen ihrer Kunst- und Kulturförderung u.a. regelmäßig Pleinairs, Grafikworkshops, vergibt im Zweijahresrhytmus einen Kunstpreis und fördert gemeinnützige Kulturprojekte.

Mit dem binationalen Pleinair folgen wir zudem den in der Satzung festgeschriebenen Aussöhnungsgedanken mit unseren europäischen Nachbarn.

Die in der heutigen Zeit nur noch selten ausgeübte Pleinairmalerei blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Für Impressionisten und Expressionisten war sie eine Möglichkeit, gegen den akademischen, erstarrten Kunstbegriff aufzubegehren und neue Wege zu beschreiten.

Die Pleinairmalerei war ein Ausdruck ihrer Zeit und des damaligen Lebensgefühls. Denken wir an die Pleinairbilder der Brücke-Maler, dann sehen wir eindrucksvolle freie  Formen und mutige Farben, lebensvolle Bilder.

Wie zeitgemäß und unkonventionell kann Pleinairmalerei heute sein?

Zu dem geplanten Pleinair sollen tschechische und deutsche Kunststudenten gemeinsam an der Elbe arbeiten. Im Anschluss sollen die Arbeiten in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden. 2021 soll diese Veranstaltung in Prag wiederholt werden.

Angedacht ist das Malen über 3 Tage im Mai/Juni 2019 mit Studenten der HfBK Dresden und der Prager Hochschule der schönen Künste, die Anzahl der Studenten wird auf 6 -8 Studenten beschränkt.

12. bis 16. Juni 2019 mit Ausstellungseröffnung 16. Juni, 16.00 Uhr Kunstforum RadioLenck

 

Auf den Spuren der Dresdner Malschule – Bildnismalerei – 2019

In den letzten Jahren/Jahrzehnten rückte die klassische Malerei immer mehr in den Hintergrund, andere Kunstformen eroberten sich den Kunstmarkt und stehen immer mehr im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Gegenwärtig findet eine vorsichtige Rückbesinnung auf die gegenständliche Malerei statt.

Die in der heutigen Zeit fast in Vergessenheit geratene bzw. mit dem Etikett „antiquiert“ versehene „Dresdner Malschule“ hatte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Dresden entwickelt und die Dresdner Kunsthochschule geprägt sowie überregional bekannt gemacht. Dies ist vor allem Persönlichkeiten wie Gotthardt Kuehl und Robert Sterl zu verdanken.

Mit diesem Projekt wollen wir uns auf die Spuren der „Dresdner Malschule“ begeben und  Möglichkeiten einer zeitgenössischen, modernen individuellen Sichtweise bzw. Interpretation ausloten. Die eigenständige impressionistisch ausgeprägte Kunstströmung der „Dresdner Malschule“ innerhalb des vielfältigen Kunstkosmos Dresdens zu Beginn des 20. Jahrhunderts soll bei diesem Projekt als Inspiration dienen.

Mit dem Thema „Auf den Spuren der Dresdner Malschule – Bildnismalerei“ wollen wir den eingeladenen Malern die Gelegenheit geben, ihre eigenständige Sicht- und Malweise in der heutigen Zeit zu präsentieren.

Neben Dresdner Künstlern unterschiedlichen Alters möchten wir auch zwei tschechische Maler einladen. Unsere Stiftung wird den mit 7.500 Euro dotierten Kunstpreis im Jahr 2020 in Tschechien ausschreiben und die Kunstpreisverleihung und Preisträgerausstellung in Prag durchführen. Daher wollen wir schon im Jahr 2019 unsere Kontakte mit unseren tschechischen Nachbarn weiter pflegen und ausbauen.

Dieses Projekt folgt zwei Themen, mit denen die Stiftung ihr gemeinnütziges Engagement unterstreichen möchte: zum einen die  generationsübergreifende Kunstausübung und zum anderen dem in der Satzung der RGS festgehaltenen Aussöhnungsgedanken mit unseren europäischen Nachbarn.

22. bis 26. Juli 2019 mit Ausstellungseröffnung am 26.Juli, 19.30 Uhr Kunstforum RadioLenck

 

Grafikworkshop  an der Gesamtschule Greiz 2019 „let’s cut the lino “

Die gemeinnützige Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur  will durch diese Aktivität das allgemeine Kunst- und Kulturverständnis verbessern und den toleranten Umgang mit Gegenwartskunst fördern.

Der  Grafikworkshop in Greiz mit ca. 6 Schülern der Greizer Gesamtschule mit anschließender Ausstellung folgt dem Credo der RGS „Kunst und Kultur fördern – Brücken schlagen!“

Ziel des Workshops:

Sensibilisierung der Schüler für Kunst und Kunstwahrnehmung durch kennenlernen / ausprobieren von künstlerischen Techniken, Erlebnis von Kreativität und Individualität während des Schaffensprozesses.

26. bis 30. August 2019 mit Ausstellungseröffnung am 30. August, Freie Gemeinschaftsschule Greiz

 

Vorbereitung Kunstpreis 2020

Der Kunstpreis der Roland Gräfe Stiftung - Stiftung für Kunst und Kultur wird aller zwei Jahre vergeben. Der in der Satzung festgeschriebene Aussöhnungsgedanke mit unseren europäischen Nachbarn ist Grundlage für die Vergabe des Kunstpreises 2020  nach Tschechien. Wir wollen damit den Europagedanken pflegen und die nachbarschaftlichen Beziehungen durch die Förderung von Kunst verbessern.

Der Kunstpreis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Die Preisverleihung und die Kunstpreisträgerausstellung sollen in der tschechischen  Landeshauptstadt Prag stattfinden. Weiterhin ist geplant, in der Heimatregion des Künstlers eine zweite Ausstellung zu organisieren. Es erscheint ein Begleitheft, das vom Preisträger mitgestaltet wird.

 

2. Kunstpreisträgerausstellung des Kunstpreises 2018 (siehe Aktivitäten 2018)

in Brandenburg: „Pleinair - Ulrike Hogrebe“  im Kunsthaus „Villa am See“ in Premnitz/Brandenburg

06. Juli 2019 ab 16. Uhr in der Villa am See-Kunsthaus Premnitz

 

Stiftungsfest 2019: „Die Stiftung stellt sich vor “

5 Jahre Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur

14. September 2019, ab 15.00 Uhr, Gartenstraße 70, Radebeul

 

Malen mit Schülern der Förderschule St. Franziskus Dresden

Roland Gräfe arbeitet seit Jahren mit Schülern dieser Förderschule zu unterschiedlichen Themen im Bereich Malerei und Grafik für die Stiftung.

 

Projekte IN 2018

• Tschechisch-deutsches Pleinair in Rokycany

• Zeitraum: 3. bis 6. Mai in Rokycany

• Ausstellung: Greiz, Remisengebäude Oberes Schloß, Vernissage am 09.06.2018, Ausstellung vom 11.06 bis 23.06.2018

• Initiativprojekt der Roland Gräfe Stiftung  für tschechisch deutsche Pleinairmaltage anlässlich der Feierlichkeiten
„25 Jahre der Erneuerung der Städtepartnerschaft Greiz – Rokycany“unter dem Motto „Greiz trifft Rokycany – Rokycany splňuje Greiz“

• Zweck dieser gemeinnützigen Veranstaltungen ist es, gegenwärtige Kunst durch das Malen in städtischen Räumen in die Wahrnehmung der Bürger beider Städte zu rücken. Gleichzeitig wird der Europagedanke gefördert und die Verbesserung der nachbarlichen Beziehungen zwischen Tschechien und Deutschland angestrebt. Die Ausstellungen in Greiz und Rokycany befördern die kulturelle Kommunikation mit den Bürgern beider Städte.

• Kunstpreis Brandenburg
Mit dem Kunstpreis 2018 will die gemeinnützige Roland Gräfe Stiftung - Stiftung für Kunst und Kultur auf die Suche nach professionellen bildenden Künstlern in Brandenburg gehen, die sich diesem Thema – der Auseinandersetzung mit Landschaft, urbanen Räumen und den Menschen – stellen.

Der Kunstpreis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Die Preisverleihung und die Kunstpreisträgerausstellung finden in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam in der Galerie des Kunstvereins KunstHaus Potsdam e.V. statt.

Informationen siehe Website „Kunstpreis 2018“

• Trinationale Malerei im Dreiländereck – Tschechien, Polen und Deutschland

Zeitraum: 16.07.2018 bis 20.07.2018

Ausstellung: 21.07.2018 bis 19.08.2018 im Miejski Dom Kultury Zgorzelec

Das gemeinnützige Initiativprojekt der Roland Gräfe Stiftung steht unter dem Credo: „Kunst und Kultur fördern – Brücken schlagen“.

Ziel des Pleinairs: Kunst und Kultur fördern, Förderung des Europagedankens und Verbesserung der nachbarlichen Beziehungen zwischen Tschechien, Polen und Deutschland

  • Kooperation/Unterstützung des gemeinnützigen  PalaisSommer Dresden 2018
  • Malen mit Schülern des Förderschulzentrums St. Franziskus Dresden e.V
  • Herausgabe von Begleitheften/Katalog zu einzelnen Aktivitäten

 

Projekte IN 2017

• 3. Kunstpreisträgerausstellung Marta Kubiak
„Ich schnitt mir den Kopf ab“
Im Kunsthaus Dresden, Rähnitzgasse 8, wird die dritte und abschließende Ausstellung zum 1. Kunstpreis der Roland Gräfe Stiftung präsentiert. Die Vernissage findet am Sonntag, den 26.03.2017, 18.00 Uhr statt, die Arbeiten von Marta Kubiak sind vom 27.03.2017 bis zum 23.04.2017 zu sehen.

• Pleinair Görlitz
Initiative für polnisch-deutsche Maltage in Görlitz und Zgorzelec mit 12 Künstlerinnen/ Künstlern aus Polen und Deutschland mit anschließenden Ausstellungen in Görlitz und Zgorzelec
Thema: „Bridges over troubled water“ unter dem Credo der RGS: „Kunst und Kultur fördern – Brücken schlagen“.
Ziel des Pleinairs: Kunst und Kultur fördern, Förderung des Europagedankens und Verbesserung der nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland
Zeitraum: Mittwoch, den 12.07.17 bis Sonnabend, den 15.07.2017
Ausstellungen der entstandenen Arbeiten:
Sonnabend, dem 15.07.17 bis  29.07.17,  Abschlußfest mit Präsentation einer Auswahl von Arbeiten
08.09.17 bis 22.10.2017 im Dom Kultury, Zgorzelec

• Grafikworkshop in Breslau
Workshop-Projekt mit polnischen und deutschen Künstlerinnen/Künstlern in den Räumlichkeiten der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Breslau mit anschließender Ausstellung der entstandenen Arbeiten.
Zeitraum: Mittwoch, den 25.10.17 bis Sonntag, den 29.10.2017

• Sommerfest der Roland Gräfe Stiftung
Vorstellung der vergangenen und zukünftigen Projekte im zwanglosen Rahmen in der zweiten Augusthälfte 2017.

• Vorbereitung Kunstpreis 2018
Der Kunstpreis 2018 soll an eine Künstlerin oder einen Künstler aus den neuen Bundesländern vergeben werden.

Wenn Sie die Arbeit der Roland Gräfe Stiftung unterstützen wollen, z.B. die Projekte 2017 oder den Kunstpreis 2018, werden Sie Förderer. Die Stiftung freut sich über Ihre persönliche Spende!

 

Projekte IN 2016

• Denkmalgerechte Erneuerung der beschädigten Zillertafel von 1898  in Radebeul  in Zusammenarbeit mit der Stadt Radebeul. Die Tafel ist Bestandteil des Ziller-Denkmals im Lößnitzgrund und trägt folgende Inschrift: „Zum Gedenken an den Baumeister Moritz Ziller, Begründer des Verschönerungsvereins, erbaut 1898“.
Die Stiftung hat dieses Projekt organisatorisch betreut und finanziell unterstützt. Die feierliche Einweihung der Tafel findet am Sonnabend, den 04. Juni 2016, 10.30 Uhr im Lößnitzgrund in Radebeul statt. Einführende Worte spricht Herr Dietrich Lohse, ehemaliger Leiter des Denkmalschutzamtes Radebeul.

• Kunstprojekt Thüringen, Pleinairmalerei mit Thüringer Künstlern in Greiz, der kleinen, schönen ehemaligen Residenzstadt des Fürstentums Reuß ältere Linie.
Das Pleinair findet im öffentlichen Raum der Stadt statt. Geplant ist eine Ausstellung mit den entstandenen Arbeiten im Herbst 2016 in Greiz und der Ankauf einer Arbeit. Folgende Künstler wurden eingeladen und haben zugesagt:
• Peter Zaumseil, Elsterberg, dem wir die
Künstlerempfehlungen verdanken
• Matthias Hamann, Greiz
• Peter Hochel, Plauen
• Michael Krause, Greiz
• Jana Laser und Ludwig Laser, Obergeißendorf
• Tanja Pohl, Greiz
• Henrik Schrat, Berlin
• Mads Svendsen-Merbeth, Dresden
• Roland Gräfe, Radebeul

Das Pleinair in Greiz findet statt vom 04. bis 09. Juli 2016.

• Unterstützung des Palais Sommer Dresden 2016 am Japanischen Palais Dresden, ein bedeutendes gemeinnütziges Kunst- und Kulturprojekt in Dresden im Juli und August unter freiem Himmel.

• Malen mit behinderten Kinder in Dresden als kontinuierlich laufendes Projekt.

• Kunstpreis in Wroclaw (Breslau) 2016.
Festliche Kunstpreisverleihung findet am 15.09.2016 in der Stadtgalerie Breslau/Galeria Miejska, Ul. Kielbasnicza 28, Wroclaw (Breslau), mit vorangegangenem Pressefrühstück und anschließender Ausstellungseröffnung mit Arbeiten der Kunstpreisträgerin Marta Kubiak statt. Der Kunstpreis ist mit 7.500 Euro dotiert. Es erscheint ein zweisprachiger Ausstellungskatalog.
Die Preisträgerausstellung wird Ende 2016/Anfang 2017 in Görlitz und anschließend in Dresden gezeigt werden.
Dieses Projekt fügt sich ein in die zahlreichen Kunst- und Kulturprojekte in Wroclaw (Breslau),  der Europäischen Kulturhauptstadt 2016 gemeinsam mit San Sebastian in Spanien. Die deutsche Generalkonsulin, Frau Wolbers, ist von der Stiftung eingeladen worden, die Schirmherrschaft über dieses Projekt zur Förderung der polnisch-deutschen Verständigung zu übernehmen. Der Dank der Stiftung geht an die Vertretung des Freistaates Sachsen in Wroclaw (Breslau), Herrn Grapatin, an den Kulturbeauftragten des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Wroclaw (Breslau), Herrn Rainer Sachs, an die Vorsitzende der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Wroclaw (Breslau), Frau Renata Zajączkowska und an Frau Agnieszka Bormann, Projektkoordinatorin Galerie der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH Brüderstraße in Görlitz sowie an den Direktor der Galeria Miejska, Herrn Jasiński  und an seine Kuratorin, Frau Dr. Agnieszka Patała.

 

Kunstpreis 2016 der Roland Gräfe Stiftung – Stiftung für Kunst und Kultur an: Marta Kubiak, Breslau

 

Kunstpreis 2016

2016 wird der erste Kunstpreis der Stiftung vergeben.

In der Stiftungssatzung ist der Aussöhnungsgedanke verankert, was die Möglichkeit eröffnet, einen Kunstpreis in Abständen in Nachbarländern zu vergeben. Der Vorstand und das Kuratorium der Stiftung haben sich entschieden, 2016 den Kunstpreis an einen polnischen KünstlerIn nach Wroclaw (Breslau) zu vergeben.

 

Aus Wroclaw (Breslau) und Görlitz sind der Stiftung 18 sehr unterschiedliche und interessante Bewerbungen eingegangen. Am 08. April 2016 trat die Jury der Roland Gräfe Stiftung zusammen und wählte die erste Preisträgerin in einem mehrstufigen Verfahren aus. Die Jury setzte sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen:

- Herr Prof. Matthias Flügge, Rektor der HfBK Dresden,

- Frau Dr. Christiane Mennicke-Schwarz, Künstlerische Leitung Kunsthaus Dresden,

- Herr Johannes Schmidt, Kustos für Malerei und Neue Medien der Städtische Galerie-Kunstsammlungen,

- Herr Jan Brokof, Maler und Grafiker, Berlin,

- Frau Verena Schneider, Kunsthistorikerin und Mitglied im Kuratorium der Roland Gräfe Stiftung

 

Herr Prof. Flügge war leider erkrankt und wurde durch Frau Kathleen Schröter, Kunsthistorikerin und Mitglied im Kuratorium der Roland Gräfe Stiftung kurzfristig ersetzt.

 

Die Jury wählte einstimmig Frau Marta Kubiak als Preisträgerin 2016. Marta Kubiak wurde 1985 in Wroclaw (Breslau) geboren, hat an der Eugeniusz-Geppert Academy of Art and Design in Wroclaw (Breslau) studiert und arbeite und lebt auch in dieser Stadt. Sie ist Assistentin in der Grafikabteilung der vorgenannten Hochschule.

 

Projekte IN 2015

• im Januar 2015 wurde eine Ausstellungförderung für die Malerin Susanne Bartel, Friedewald/Dresden gewährt (finanzielle Unterstützung)

• im Januar 2015 soziales Projekt in Dresden: Malen mit geistig behinderten Kindern

• im Februar 2015 soziales Projekt mit SchülerInnen des Humboldt Gymnasiums, Radebeul, zum Thema „Kunst gegen Drogen!"

• Juni 2015 ArtWalk-Park 2015, Leipzig Young Contemporary, Clara-Zetkin-Park, (finanzielle Unterstützung)

• Palais Sommer Dresden 2015
31. Juli bis 23. August 2015 (finanzielle Unterstützung)

 

Projekte IN 2014

Die Stiftung wurde 2014 gegründet und hat im Juni 2014 ihre Arbeit aufgenommen.

Bisher hat die Roland Gräfe Stiftung, Stiftung für Kunst und Kultur, folgende Projekte unterstützt:

• ArtWalk-Park 2014,  Leipzig Young Contemporary, Clara-Zetkin-Park, 19. Juni 2014 bis 17. Juli 2014
(finanzielle Unterstützung)

• Palais Sommer Dresden 2014
01. bis 24. August 2014 (finanzielle Unterstützung)

Wir fördern Kunst und Kultur!

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